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Auf der Leinwand gibt Jesse Eisenberg den Gründer von Facebook - im echten Leben hat er aber nur wenig für das Online-Netzwerk übrig. Privat nutze er der Dienst überhaupt nicht und verstehe auch nichts vom Programmieren, sagte der Schauspieler am Montag. An der Rolle des Mark Zuckerberg im Film «The Social Network» hätten ihn vielmehr die psychologischen Aspekte interessiert.